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Änderungshistorie

In Kraft getreten mit Wirkung vom 1. Januar 2011 (GV. NRW. S. 677); geändert durch VO vom 28. November 2013 (GV. NRW. S. 840), in Kraft getreten am 1. Januar 2014; VO vom 30. November 2015 (GV. NRW. S. 834), in Kraft getreten am 1. Januar 2016; Verordnung vom 19. Dezember 2016 (GV. NRW. 2017 S. 115), in Kraft getreten mit Wirkung vom 1. Januar 2017 und am 19. Januar 2017; Verordnung vom 25. November 2019 (GV. NRW. S. 940), in Kraft getreten am 1. Januar 2020; Verordnung vom 11. November 2021 (GV. NRW. S. 1243), in Kraft getreten mit Wirkung vom 1. Januar 2021; Verordnung vom 19. Januar 2022 (GV. NRW. S. 48), in Kraft getreten mit Wirkung vom 1. Januar 2022; Verordnung vom 13. Dezember 2022 (GV. NRW. S. 1101), in Kraft getreten am 24. Dezember 2022 (Artikel 1 Nummer 1) und am 1. Januar 2023 (Artikel 1 Nummer 2); Verordnung vom 27. Januar 2023 (GV. NRW. S. 122), in Kraft getreten mit Wirkung vom 1. Januar 2023; Verordnung vom 18. Dezember 2023 (GV. NRW. S. 1458), in Kraft getreten am 1. Januar 2024.

Veröffentlichung: GV. NRW. 2025 S. 1135

Geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 12. November 2025, in Kraft getreten am 1. Januar 2026.

Veröffentlichung: GV. NRW. 2026 S. 426

Geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 13. Mai 2026, in Kraft getreten mit Wirkung vom 1. Januar 2026.

Vollzitat

ÖPNV-Pauschalen-Verordnung vom 18. Dezember 2012 (GV. NRW. S. 677), die zuletzt durch Verordnung vom 13. Mai 2026 (GV. NRW. S. 426) geändert worden ist

Verordnung zur Festlegung der Pauschalen nach § 11 des Gesetzes über den öffentlichen Personennahverkehr in Nordrhein-Westfalen (ÖPNV-Pauschalen-Verordnung - ÖPNVP-VO)

Vom 18. Dezember 2025

Auf Grund des § 11 Absatz 1 Satz 3 und Satz 7 und Absatz 2 Satz 2 des Gesetzes über den öffentlichen Personennahverkehr in Nordrhein-Westfalen vom 7. März 1995 (GV. NRW. S. 196), geändert durch Gesetz vom 4. Dezember 2012 (GV. NRW. S. 638), wird im Einvernehmen mit dem fachlich zuständigen Landtagsausschuss verordnet:

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§ 1 Höhe und Verteilung der SPNV-Pauschale

§ 1 neu gefasst durch Verordnung vom 19. Dezember 2016 (GV. NRW. 2017 S. 115), in Kraft getreten am 19. Januar 2017; Absatz 1 neu gefasst durch Verordnung vom 25. November 2019 (GV. NRW. S. 940), in Kraft getreten am 1. Januar 2020; Absatz 1 neu gefasst durch Verordnung vom 11. November 2021 (GV. NRW. S. 1243), in Kraft getreten mit Wirkung vom 1. Januar 2021; Absatz 1 neu gefasst durch Verordnung vom 19. Januar 2022 (GV. NRW. S. 48), in Kraft getreten mit Wirkung vom 1. Januar 2022; Absatz 1 geändert durch Verordnung vom 13. Dezember 2022 (GV. NRW. S. 1101), in Kraft getreten am 24. Dezember 2022; Absatz 1 neu gefasst durch Verordnung vom 18. Dezember 2023 (GV. NRW. S. 1458), in Kraft getreten am 1. Januar 2024.

(1) Die Höhe der dem jeweiligen Zweckverband zukommenden Pauschale nach § 11 Absatz 1 Satz 3 des Gesetzes über den öffentlichen Personennahverkehr in Nordrhein-Westfalen vom 7. März 1995 (GV. NRW. S. 196), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 19. Dezember 2019 (GV. NRW. S. 1046) geändert worden ist, im Folgenden ÖPNVG NRW, beträgt

1. für den Zweckverband gemäß § 5 Absatz 1 Satz 1 Buchstabe a ÖPNVG NRW

a) im Jahr 2024: 772 309 777,93 Euro,

b) im Jahr 2025: 922 036 355,82 Euro,

c) im Jahr 2026: 755 510 144,88 Euro,

d) im Jahr 2027: 769 888 177,00 Euro,

e) im Jahr 2028: 784 574 138,32 Euro,

f) im Jahr 2029: 799 562 053,56 Euro,

g) im Jahr 2030: 814 858 439,13 Euro,

h) im Jahr 2031: 830 469 959,67 Euro,

i) im Jahr 2032: 847 965 342,44 Euro,

2. für den Zweckverband gemäß § 5 Absatz 1 Satz 1 Buchstabe b ÖPNVG NRW

a) im Jahr 2024: 436 294 880,28 Euro,

b) im Jahr 2025: 494 806 501,31 Euro,

c) im Jahr 2026: 387 166 467,24 Euro,

d) im Jahr 2027: 396 153 087,05 Euro,

e) im Jahr 2028: 405 340 758,05 Euro,

f) im Jahr 2029: 414 744 870,45 Euro,

g) im Jahr 2030: 424 370 698,18 Euro,

h) im Jahr 2031: 434 223 648,91 Euro,

i) im Jahr 2032: 443 835 370,98 Euro,

3. für den Zweckverband gemäß § 5 Absatz 1 Satz 1 Buchstabe c ÖPNVG NRW

a) im Jahr 2024: 479 693 774,33 Euro,

b) im Jahr 2025: 570 927 666,53 Euro,

c) im Jahr 2026: 535 996 953,93 Euro,

d) im Jahr 2027: 547 212 570,03 Euro,

e) im Jahr 2028: 558 673 582,78 Euro,

f) im Jahr 2029: 570 387 805,60 Euro,

g) im Jahr 2030: 582 361 089,83 Euro,

h) im Jahr 2031: 594 599 428,63 Euro,

i) im Jahr 2032: 589 239 632,32 Euro.

(2) Der Betrag je Zweckverband nach Absatz 1 erhöht sich in den Jahren ab 2020 um einen Pauschalbetrag je Zug-Kilometer für gegenüber dem Fahrplanjahr 2019 zusätzliche Zug-Kilometer

1. im SPNV-Netz im besonderen Landesinteresse, soweit diese aus einer gegenüber der Bekanntmachung des Ministeriums für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr „SPNV-Netz im besonderen Landesinteresse nach § 7 Abs. 4 des Gesetzes über den öffentlichen Personennahverkehr in Nordrhein-Westfalen (ÖPNVG NRW)“ vom 11. September 2015 (MBl. NRW. 2016 S. 67) abweichenden Festlegung des SPNV-Netzes im besonderen Landesinteresse gemäß § 7 Absatz 4 ÖPNVG NRW mit Ausnahme der Verdichtung des Zweistundentaktes der Linie RE 11 zwischen Hamm und Paderborn auf einen Stundentakt resultieren, oder

2. auf Streckenabschnitten, deren streckenbezogener Aus- oder Neubau als Investitionen im besonderen Landesinteresse gemäß § 13 Absatz 1 Nummern 1 oder 4 oder Absatz 2 ÖPNVG NRW gefördert wurde, soweit diese zusätzlichen Zug-Kilometer zum Zeitpunkt der Bewilligung der Investitionsförderung zu Grunde lagen.

Voraussetzung für die Gewährung des jeweiligen Erhöhungsbetrages ist die Betriebsaufnahme für die jeweiligen zusätzlichen Zug-Kilometer spätestens im Dezember des jeweiligen Vorjahres. Der Pauschalbetrag je Zug-Kilometer beträgt im Jahr 2020 10 Euro und erhöht sich ab dem Jahr 2021 um 1,8 Prozent gegenüber dem jeweiligen Vorjahr.

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§ 2 Verwendungszweck der SPNV-Pauschale

(1) Der Verwendungszweck der Pauschale nach § 11 Absatz 1 ÖPNVG NRW wird zur Sicherstellung von Projekten des ÖPNV, die auf Grund von Vorgaben auf Ebene des Bundes unter Mitwirkung des Landes realisiert werden, nachfolgend näher bestimmt.

(2) Für die Sicherstellung des ÖPNV-Projektes Rhein-Ruhr-Express gemäß § 2 Absatz 2a ÖPNVG NRW haben die Zweckverbände gemäß § 5 Absatz 1 ÖPNVG NRW folgende Vorgaben zu beachten:

1. Auf das in der Anlage zu dieser Verordnung dargestellte Linien- und Haltekonzept des Rhein-Ruhr-Express zwischen Köln und Dortmund ist hinzuwirken.

2. Bei der Vergabe von Schienenpersonennahverkehrsleistungen, die solche enthalten, die voraussichtlich ab dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2023 oder später in Linien des Rhein-Ruhr-Express aufgehen, sind an die Fahrzeuge dieselben Anforderungen zu stellen, wie an Fahrzeuge des Rhein-Ruhr-Express. Diese Anforderungen sind:

a) elektrische, mehrfachtraktionsfähige Doppelstocktriebfahrzeuge mit Zweirichtungsbetrieb,

b) die Zuglänge darf in Doppeltraktion 215 m über Puffer nicht überschreiten,

c) automatische Mittelpufferkupplungen,

d) Notbremsüberbrückung,

e) Höchstgeschwindigkeit von mindestens 160 km/h,

f) Beschleunigung von mindestens 1,0 m/s²,

g) Zeitbedarf von höchstens 72,5 s zum Erreichen von 160 km/h aus dem Stand,

h) mindestens 800 Sitzplätze pro Zug und mindestens 400 Sitzplätze je Fahrzeug,

i) alle Türen mit niveaugleichen, mindestens zweispurigen Einstiegsbereichen bei einer Bahnsteighöhe von 760 mm über Schienenoberkante,

j) die Anzahl der Türen je Fahrzeugseite ist so zu bemessen, auf jede Türspur maximal 26 feste Sitzplätze entfallen,

k) Sitzabstände von mindestens 800 mm bei Reihenbestuhlung und mindestens 1.750 mm bei Vis-à-vis-Bestuhlung,

l) einheitliches Farbkonzept für alle Fahrzeuge sowohl für die äußere Hülle als auch für die Innenausstattung,

m) vandalismusresistente Oberflächen,

n) mindestens ein Erste-Klasse-Bereich je Fahrzeug,

o) mindestens ein Mehrzweckraum je Fahrzeug,

p) mindestens zwei Toiletten je Fahrzeug davon mindestens eine behindertengerecht,

q) Fahrgastinformation mindestens mit Displays an Fahrzeugfront und -seiten sowie im Fahrzeug und

r) Klimatisierung auch im abgestellten Zustand.

(3) Das für das Verkehrswesen zuständige Ministerium kann Abweichungen von den Vorgaben nach Absatz 2 zulassen.

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§ 3 Verteilung der ÖPNV-Pauschale

§ 3: neu gefasst durch Verordnung vom 25. November 2019 (GV. NRW. S. 940), in Kraft getreten am 1. Januar 2020; neu gefasst durch Verordnung vom 13. Dezember 2022 (GV. NRW. S. 1101), in Kraft getreten am 1. Januar 2023; neu gefasst durch Verordnung vom 27. Januar 2023 (GV. NRW. S. 122), in Kraft getreten mit Wirkung vom 1. Januar 2023.

Veröffentlichung

Neu gefasst durch Artikel 1 der Verordnung vom 12. November 2025, in Kraft getreten am 1. Januar 2026.

Veröffentlichung

Ersetzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 13. Mai 2026, in Kraft getreten mit Wirkung vom 1. Januar 2026.

Die ÖPNV-Pauschale nach § 11 Absatz 2 ÖPNVG NRW wird wie folgt verteilt:

1. Ennepe-Ruhr-Kreis:

a) im Jahr 2026:  2 346 326,00 Euro,

b) im Jahr 2027:  2 416 715,78 Euro und

c) im Jahr 2028:  2 489 217,25 Euro, 

2. Hochsauerlandkreis:

a) im Jahr 2026:  1 798 934,58 Euro,

b) im Jahr 2027:  1 852 902,62 Euro und

c) im Jahr 2028:  1 908 489,70 Euro,

3. Kreis Borken:

a) im Jahr 2026:  1 437 891,91 Euro,

b) im Jahr 2027:  1 481 028,67 Euro und

c) im Jahr 2028:  1 525 459,53 Euro,

4. Kreis Coesfeld:

a) im Jahr 2026:  1 013 514,02 Euro,

b) im Jahr 2027:  1 043 919,44 Euro und

c) im Jahr 2028:  1 075 237,02 Euro,

5. Kreis Düren:

a) im Jahr 2026:  1 319 295,01 Euro,

b) im Jahr 2027:  1 358 873,86 Euro und

c) im Jahr 2028:  1 399 640,08 Euro,

6. Kreis Euskirchen:

a) im Jahr 2026:  1 029 874,83 Euro,

b) im Jahr 2027:  1 060 771,07 Euro und

c) im Jahr 2028:  1 092 594,21 Euro,

7. Kreis Gütersloh:

a) im Jahr 2026:  1 145 283,89 Euro,

b) im Jahr 2027:  1 179 642,41 Euro und

c) im Jahr 2028:  1 215 031,68 Euro,

8. Kreis Heinsberg:

a) im Jahr 2026:  1 306 646,13 Euro,

b) im Jahr 2027:  1 345 845,51 Euro und

c) im Jahr 2028:  1 386 220,88 Euro,

9. Kreis Herford:

a) im Jahr 2026:    628 460,17 Euro,

b) im Jahr 2027:    647 313,98 Euro und

c) im Jahr 2028:    666 733,39 Euro,

10. Kreis Höxter:

a) im Jahr 2026:  1 180 535,25 Euro,

b) im Jahr 2027:  1 215 951,31 Euro und

c) im Jahr 2028:  1 252 429,85 Euro,

11. Kreis Kleve:

a) im Jahr 2026:  1 112 751,43 Euro,

b) im Jahr 2027:  1 146 133,97 Euro und

c) im Jahr 2028:  1 180 517,99 Euro,

12. Kreis Lippe:

a) im Jahr 2026:  1 156 802,53 Euro,

b) im Jahr 2027:  1 191 506,61 Euro und

c) im Jahr 2028:  1 227 251,80 Euro,

13. Kreis Mettmann:

a) im Jahr 2026:  2 763 032,83 Euro,

b) im Jahr 2027:  2 845 923,81 Euro und

c) im Jahr 2028:  2 931 301,53 Euro,

14. Kreis Minden-Lübbecke:

a) im Jahr 2026:    827 538,66 Euro,

b) im Jahr 2027:    852 364,82 Euro und

c) im Jahr 2028:    877 935,76 Euro,

15. Kreis Olpe:

a) im Jahr 2026:    710 641,82 Euro,

b) im Jahr 2027:    731 961,07 Euro und

c) im Jahr 2028:    753 919,91 Euro,

16. Kreis Paderborn:

a) im Jahr 2026:  1 113 039,94 Euro,

b) im Jahr 2027:  1 146 431,14 Euro und

c) im Jahr 2028:  1 180 824,07 Euro,

17. Kreis Recklinghausen:

a) im Jahr 2026:  3 863 550,93 Euro,

b) im Jahr 2027:  3 979 457,46 Euro und

c) im Jahr 2028:  4 098 841,18 Euro,

18. Kreis Siegen-Wittgenstein:

a) im Jahr 2026:  1 723 475,90 Euro,

b) im Jahr 2027:  1 775 180,18 Euro und

c) im Jahr 2028:  1 828 435,58 Euro,

19. Kreis Soest:

a) im Jahr 2026:  1 440 562,46 Euro,

b) im Jahr 2027:  1 483 779,33 Euro und

c) im Jahr 2028:  1 528 292,71 Euro,

20. Kreis Steinfurt:

a) im Jahr 2026:  1 558 367,09 Euro,

b) im Jahr 2027:  1 605 118,10 Euro und

c) im Jahr 2028:  1 653 271,65 Euro,

21. Kreis Unna:

a) im Jahr 2026:  1 962 700,75 Euro,

b) im Jahr 2027:  2 021 581,77 Euro und

c) im Jahr 2028:  2 082 229,23 Euro,

22. Kreis Viersen:

a) im Jahr 2026:  1 218 182,37 Euro,

b) im Jahr 2027:  1 254 727,84 Euro und

c) im Jahr 2028:  1 292 369,68 Euro,

23. Kreis Warendorf:

a) im Jahr 2026:  1 036 077,46 Euro,

b) im Jahr 2027:  1 067 159,78 Euro und

c) im Jahr 2028:  1 099 174,58 Euro,

24. Kreis Wesel:

a) im Jahr 2026:  1 794 007,87 Euro,

b) im Jahr 2027:  1 847 828,11 Euro und

c) im Jahr 2028:  1 903 262,95 Euro,

25. Märkischer Kreis:

a) im Jahr 2026:  2 722 711,73 Euro,

b) im Jahr 2027:  2 804 393,08 Euro und

c) im Jahr 2028:  2 888 524,87 Euro,

26. Oberbergischer Kreis:

a) im Jahr 2026:  1 514 810,14 Euro,

b) im Jahr 2027:  1 560 254,44 Euro und

c) im Jahr 2028:  1 607 062,08 Euro,

27. Rhein-Erft-Kreis:

a) im Jahr 2026:  1 762 406,14 Euro,

b) im Jahr 2027:  1 815 278,32 Euro und

c) im Jahr 2028:  1 869 736,67 Euro,

28. Rheinisch-Bergischer Kreis:

a) im Jahr 2026:  2 376 893,54 Euro,

b) im Jahr 2027:  2 448 200,35 Euro und

c) im Jahr 2028:  2 521 646,36 Euro,

29. Rhein-Kreis Neuss:

a) im Jahr 2026:  1 704 753,18 Euro,

b) im Jahr 2027:  1 755 895,78 Euro und

c) im Jahr 2028:  1 808 572,65 Euro,

30. Rhein-Sieg-Kreis:

a) im Jahr 2026:  4 809 104,66 Euro,

b) im Jahr 2027:  4 953 377,80 Euro und

c) im Jahr 2028:  5 101 979,13 Euro,

31. Stadt Aachen:

a) im Jahr 2026:  2 443 690,98 Euro,

b) im Jahr 2027:  2 517 001,71 Euro und

c) im Jahr 2028:  2 592 511,76 Euro,

32. Stadt Ahlen:

a) im Jahr 2026:     136 424,04 Euro,

b) im Jahr 2027:     140 516,76 Euro und

c) im Jahr 2028:     144 732,26 Euro,

33. Stadt Bad Oeynhausen:

a) im Jahr 2026:     237 644,07 Euro,

b) im Jahr 2027:     244 773,39 Euro und

c) im Jahr 2028:     252 116,59 Euro,

34. Stadt Bad Salzuflen:

a) im Jahr 2026:     277 539,45 Euro,

b) im Jahr 2027:     285 865,63 Euro und

c) im Jahr 2028:     294 441,60 Euro,

35. Stadt Bielefeld:

a) im Jahr 2026:  5 318 014,56 Euro,

b) im Jahr 2027:  5 477 555,00 Euro und

c) im Jahr 2028:  5 641 881,65 Euro,

36. Stadt Bocholt:

a) im Jahr 2026:    264 408,51 Euro,

b) im Jahr 2027:    272 340,77 Euro und

c) im Jahr 2028:    280 510,99 Euro,

37. Stadt Bochum:

a) im Jahr 2026:  6 005 171,25 Euro,

b) im Jahr 2027:  6 185 326,39 Euro und

c) im Jahr 2028:  6 370 886,18 Euro,

38. Stadt Bonn:

a) im Jahr 2026:  6 123 611,91 Euro,

b) im Jahr 2027:  6 307 320,27 Euro und

c) im Jahr 2028:  6 496 539,88 Euro,

39. Stadt Bottrop:

a) im Jahr 2026:  1 026 867,31 Euro,

b) im Jahr 2027:  1 057 673,33 Euro und

c) im Jahr 2028:  1 089 403,53 Euro,

40. Stadt Brühl:

a) im Jahr 2026:     195 849,25 Euro,

b) im Jahr 2027:     201 724,73 Euro und

c) im Jahr 2028:     207 776,47 Euro,

41. Stadt Bünde:

a) im Jahr 2026:     176 466,48 Euro,

b) im Jahr 2027:     181 760,47 Euro und

c) im Jahr 2028:     187 213,29 Euro,

42. Stadt Detmold:

a) im Jahr 2026:     601 795,03 Euro,

b) im Jahr 2027:     619 848,88 Euro und

c) im Jahr 2028:     638 444,35 Euro,

43. Stadt Dormagen:

a) im Jahr 2026:     426 370,82 Euro,

b) im Jahr 2027:     439 161,94 Euro und

c) im Jahr 2028:     452 336,80 Euro,

44. Stadt Dortmund:

a) im Jahr 2026:  8 771 245,25 Euro,

b) im Jahr 2027:  9 034 382,61 Euro und

c) im Jahr 2028:  9 305 414,09 Euro,

45. Stadt Duisburg:

a) im Jahr 2026:  4 552 781,95 Euro,

b) im Jahr 2027:  4 689 365,41 Euro und

c) im Jahr 2028:  4 830 046,37 Euro,

46. Stadt Düsseldorf:

a) im Jahr 2026:  15 592 151,48 Euro,

b) im Jahr 2027:  16 059 916,02 Euro und

c) im Jahr 2028:  16 541 713,51 Euro,

47. Stadt Essen:

a) im Jahr 2026:  8 066 915,09 Euro,

b) im Jahr 2027:  8 308 922,54 Euro und

c) im Jahr 2028:  8 558 190,22 Euro,

48. Stadt Euskirchen:

a) im Jahr 2026:     409 749,49 Euro,

b) im Jahr 2027:     422 041,97 Euro und

c) im Jahr 2028:     434 703,23 Euro,

49. Stadt Gelsenkirchen:

a) im Jahr 2026:  3 372 365,35 Euro,

b) im Jahr 2027:  3 473 536,31 Euro und

c) im Jahr 2028:  3 577 742,40 Euro,

50. Stadt Greven:

a) im Jahr 2026:     105 563,64 Euro,

b) im Jahr 2027:     108 730,55 Euro und

c) im Jahr 2028:     111 992,47 Euro,

51. Stadt Gütersloh:

a) im Jahr 2026:     661 633,26 Euro,

b) im Jahr 2027:     681 482,26 Euro und

c) im Jahr 2028:     701 926,73 Euro,

52. Stadt Hagen:

a) im Jahr 2026:  2 493 479,49 Euro,

b) im Jahr 2027:  2 568 283,87 Euro und

c) im Jahr 2028:  2 645 332,39 Euro,

53. Stadt Hamm:

a) im Jahr 2026:  1 105 890,00 Euro,

b) im Jahr 2027:  1 139 066,70 Euro und

c) im Jahr 2028:  1 173 238,70 Euro,

54. Stadt Herford: 

a) im Jahr 2026:     282 566,42 Euro,

b) im Jahr 2027:     291 043,41 Euro und

c) im Jahr 2028:     299 774,71 Euro,

55. Stadt Herne:

a) im Jahr 2026:  1 709 767,72 Euro,

b) im Jahr 2027:  1 761 060,75 Euro und

c) im Jahr 2028:  1 813 892,57 Euro,

56. Stadt Hilden:

a) im Jahr 2026:     405 554,52 Euro,

b) im Jahr 2027:     417 721,16 Euro und

c) im Jahr 2028:     430 252,79 Euro,

57. Stadt Hürth:

a) im Jahr 2026:     412 728,10 Euro,

b) im Jahr 2027:     425 109,94 Euro und

c) im Jahr 2028:     437 863,24 Euro,

58. Stadt Köln:

a) im Jahr 2026: 19 731 513,41 Euro,

b) im Jahr 2027: 20 323 458,81 Euro und

c) im Jahr 2028: 20 933 162,58 Euro,

59. Stadt Krefeld:

a) im Jahr 2026:   2 653 328,04 Euro,

b) im Jahr 2027:   2 732 927,88 Euro und

c) im Jahr 2028:   2 814 915,72 Euro,

60. Stadt Lemgo:

a) im Jahr 2026:     337 374,83 Euro,

b) im Jahr 2027:     347 496,07 Euro und

c) im Jahr 2028:      357 920,96 Euro,

61. Stadt Leverkusen:

a) im Jahr 2026:   1 873 836,72 Euro,

b) im Jahr 2027:   1 930 051,82 Euro und

c) im Jahr 2028:   1 987 953,38 Euro,

62. Stadt Minden:

a) im Jahr 2026:      397 122,64 Euro,

b) im Jahr 2027:      409 036,32 Euro und

c) im Jahr 2028:      421 307,41 Euro,

63. Stadt Mönchengladbach:

a) im Jahr 2026:   2 284 032,41 Euro,

b) im Jahr 2027:   2 352 553,38 Euro und

c) im Jahr 2028:   2 423 129,98 Euro,

64. Stadt Monheim am Rhein:

a) im Jahr 2026:      488 923,05 Euro,

b) im Jahr 2027:      503 590,74 Euro und

c) im Jahr 2028:      518 698,46 Euro,

65. Stadt Mülheim an der Ruhr:

a) im Jahr 2026:   1 894 378,23 Euro,

b) im Jahr 2027:   1 951 209,58 Euro und

c) im Jahr 2028:   2 009 745,86 Euro,

66. Stadt Münster:

a) im Jahr 2026:   2 779 446,23 Euro,

b) im Jahr 2027:   2 862 829,62 Euro und

c) im Jahr 2028:   2 948 714,51 Euro,

67. Stadt Neuss:

a) im Jahr 2026:   1 568 751,98 Euro,

b) im Jahr 2027:   1 615 814,54 Euro und

c) im Jahr 2028:   1 664 288,98 Euro,

68. Stadt Oberhausen:

a) im Jahr 2026:   2 631 209,44 Euro,

b) im Jahr 2027:   2 710 145,72 Euro und

c) im Jahr 2028:   2 791 450,09 Euro,

69. Stadt Paderborn:

a) im Jahr 2026:   1 399 278,04 Euro,

b) im Jahr 2027:   1 441 256,38 Euro und

c) im Jahr 2028:   1 484 494,07 Euro,

70. Stadt Remscheid:

a) im Jahr 2026:     910 403,81 Euro,

b) im Jahr 2027:     937 715,92 Euro und

c) im Jahr 2028:     965 847,40 Euro,

71. Stadt Rheine:

a) im Jahr 2026:     429 367,35 Euro,

b) im Jahr 2027:     442 248,37 Euro und

c) im Jahr 2028:     455 515,82 Euro,

72. Stadt Solingen:

a) im Jahr 2026:  2 083 673,67 Euro,

b) im Jahr 2027:  2 146 183,88 Euro und

c) im Jahr 2028:  2 210 569,40 Euro,

73. Stadt Velbert:

a) im Jahr 2026:     635 625,81 Euro,

b) im Jahr 2027:     654 694,58 Euro und

c) im Jahr 2028:     674 335,42 Euro,

74. Stadt Viersen:

a) im Jahr 2026:     533 239,09 Euro,

b) im Jahr 2027:     549 236,26 Euro und

c) im Jahr 2028:     565 713,35 Euro,

75. Stadt Wesseling:

a) im Jahr 2026:     112 289,64 Euro,

b) im Jahr 2027:     115 658,33 Euro und

c) im Jahr 2028:     119 128,08 Euro,

76. Stadt Wuppertal:

a) im Jahr 2026:  3 827 910,14 Euro,

b) im Jahr 2027:  3 942 747,44 Euro und

c) im Jahr 2028:  4 061 029,87 Euro und

77. Städteregion Aachen:

a) im Jahr 2026: 1 873 876,83 Euro,

b) im Jahr 2027: 1 930 093,13 Euro und

c) im Jahr 2028: 1 987 995,93 Euro.

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§ 4 Inkrafttreten

§ 4 geändert durch Verordnung vom 19. Dezember 2016 (GV. NRW. 2017 S. 115), in Kraft getreten am 19. Januar 2017.

Diese Verordnung tritt mit Wirkung vom 1. Januar 2011 in Kraft.

 

Der Minister
für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr
des Landes Nordrhein-Westfalen

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