Verordnung zur Regelung der zuständigen Stelle und der zuständigen Behörde sowie zur Übertragung der Ermächtigung zur Regelung von Einzelheiten zur Schiedsstelle nach § 36 des Pflegeberufegesetzes (Pflegeberufezuständigkeitsverordnung - PflBZustVO)
Vom 11. September 2018
Auf Grund des § 26 Absatz 6 Satz 1 und 2 des Pflegeberufegesetzes vom 17. Juli 2017 (BGBl. I S. 2581) in Verbindung mit § 5 Absatz 3 des Landesorganisationsgesetzes vom 10. Juli 1962, der zuletzt durch Artikel 10 des Gesetzes vom 9.Mai 2000 (GV. NRW. S. 462) geändert worden ist, insoweit nach Anhörung des fachlich zuständigen Ausschusses des Landtags, und auf Grund des § 36 Absatz 5 Satz 1 des Pflegeberufegestzes verordnet die Landesregierung:
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§ 1 Ausgleichsfonds
Geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 28. April 2026, in Kraft getreten am 6. Mai 2026.
Landesweit zuständige Stelle zur Verwaltung des Ausgleichsfonds, zur Ermittlung des Finanzierungsbedarfs, zur Erhebung der Umlagebeträge sowie zur Auszahlung von Ausgleichszuweisungen nach § 26 Absatz 4 und 6 Satz 1 des Pflegeberufegesetzes vom 17. Juli 2017 (BGBI. I S. 2581), das zuletzt durch Artikel 5 des Gesetzes vom 22. Dezember 2025 (BGBl. 2025 I Nr. 371) geändert worden ist, und § 24 des Pflegefachassistenzgesetzes vom 28. Oktober 2025 (BGBl. 2025 I Nr. 259, S. 2) ist die Bezirksregierung Münster.
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§ 2 Zuständigkeit des Ministeriums
Geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 28. April 2026, in Kraft getreten am 6. Mai 2026.
Zuständige Behörde nach den §§ 30 und 31 des Pflegeberufegesetzes sowie nach § 36 Absatz 2 in Verbindung mit § 26 Absatz 6 Satz 2 des Pflegeberufegesetzes und nach § 24 des Pflegefachassistenzgesetzes ist das für Pflegeberufe zuständige Ministerium.
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§ 3 Verordnungsermächtigung
Das für Pflegeberufe zuständige Ministerium wird ermächtigt, die Rechtsverordnung nach § 36 Absatz 5 Satz 1 Halbsatz 1 des Pflegeberufegesetzes zu erlassen.
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§ 4 Inkrafttreten
§ 4 (alt) gestrichen und § 5 (alt) umbenannt in § 4 durch Artikel 1 der Verordnung vom 28. April 2026, in Kraft getreten am 6. Mai 2026.
Diese Verordnung tritt am 2. Januar 2019 in Kraft.
Die Landesregierung
Nordrhein-Westfalen
Der Ministerpräsident
Der Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales