Geltende Gesetze und Verordnungen (SGV. NRW.)  mit Stand vom 1.6.2023

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Artikel 6
Ratifikation, In-Kraft-Treten

Dieser Staatsvertrag bedarf der Ratifikation. Er tritt am ersten Tag des Kalendermonats in Kraft, der auf den Kalendermonat folgt, in dem die letzte Ratifikationsurkunde beim Minister für Umwelt und Verkehr Baden- Württemberg hinterlegt ist. Der Minister für Umwelt und Verkehr Baden- Württemberg teilt den Ländern die Hinterlegung der Ratifikationsurkunden mit.

Stuttgart, den 26. Oktober 1999

Für das Land Baden- Württemberg:
Der Minister für Umwelt und Verkehr

Ulrich M ü l l e r

Augsburg, den 27. Oktober 1999

Für den Freistaat Bayern:
Der Staatsminister für
Landesentwicklung und Umweltfragen

Dr. Werner S c h n a p p a u f

Augsburg, den 28. Oktober 1999

Für das Land Berlin:
Der Regierende Bürgermeister
vertreten durch das für die Abfallwirtschaft
zuständige Senatsmitglied

Peter S t r i e d e r

Augsburg, den 27. Oktober 1999

Für das Land Brandenburg:
Der Ministerpräsident
vertreten durch den Minister für Landwirtschaft,
Umweltschutz und Raumordnung

Wolfgang B i r t h l e r

Augsburg, den 27. Oktober 1999

Für die Freie Hansestadt Bremen:
Die Senatorin für Bau und Umwelt

Christine W i s c h e r

Hamburg, den 22. Dezember 1999

Für die Freie und Hansestadt Hamburg:
Für den Senat
Präses der Umweltbehörde

Alexander P o r s c h k e

Augsburg, den 27. Oktober 1999

Für das Land Hessen:
Der Minister für Umwelt, Landwirtschaft und Forsten

Wilhelm D i e t z e l

Augsburg, den 27. Oktober 1999

Für das Land Mecklenburg- Vorpommern:
Für den Ministerpräsidenten
Der Umweltminister

Prof. Dr. M e t h l i n g

Augsburg, den 27. Oktober 1999

Für das Land Niedersachsen:
Für den Niedersächsischen Ministerpräsidenten
Der Umweltminister

Wolfgang J ü t t n e r

Augsburg, den 27. Oktober 1999

Für das Land Nordrhein- Westfalen:
Namens des Ministerpräsidenten
Die Ministerin für Umwelt,
Raumordnung und Landwirtschaft

Bärbel H ö h n

Mainz, den 15. Dezember 1999

Für das Land Rheinland-Pfalz:
In Vertretung des Ministerpräsidenten
Die Ministerin für Umwelt und Forsten

Klaudia M a r t i n i

Saarbrücken, den 8. November 1999

Für das Saarland:
Der Ministerpräsident
vertreten durch den Minister für Umwelt

Stefan M ö r s d o r f

Dresden, den 4. April 2000

Für den Freistaat Sachsen:
Der Ministerpräsident
in Vertretung der Minister für Umwelt
und Landwirtschaft

Steffen F l a t h

Augsburg, den 27. Oktober 1999

Für das Land Sachsen- Anhalt:
Der Ministerpräsident
vertreten durch die Ministerin für Raumordnung
und Umwelt

Ingrid H ä u ß l e r

Augsburg, den 27. Oktober 1999

Für das Land Schleswig-Holstein:
Für die Ministerpräsidentin
Der Minister für Umwelt, Natur und Forsten

Rainder S t e e n b l o c k

Erfurt, den 25. Januar 2000

Für den Freistaat Thüringen:
Der Minister für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt

Dr. Volker S k l e n a r

Bekanntmachung
des Inkrafttretens des Staatsvertrages
über die Bildung einer gemeinsamen Einrichtung nach
§ 6 Abs. 2 Satz 7 des Abfallverbringungsgesetzes

Vom 3. Oktober 2001 (Fn 2)

Nachdem die letzte Mitteilung der vertragschließenden Länder, dass die innerstaatlichen Voraussetzungen für das Inkrafttreten des Staatvertrages erfüllt sind, beim Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Baden-Württemberg im August 2001 hinterlegt wurde, ist der Staatsvertrag über die Bildung einer gemeinsamen Einrichtung nach § 6 Abs. 2 Satz 7 des Abfallverbringungsgesetzes (Bekanntmachung vom 16. September 2000, GV. NRW. S. 651) nach seinem Artikel 6 am 1. September 2001 in Kraft getreten.

Der Ministerpräsident
des Landes Nordrhein-Westfalen

Fußnoten:

Fn 1

GV. NRW. S. 651; in Kraft getreten am 1. September 2001.

Fn 2

GV. NRW. S. 744.